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    Jurgen 25.06.2019 09:08
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    Derek D. 16.06.2019 23:09
    Hallo, Benötigen Sie ein bequemes Darlehen für Ihre Zufriedenheit? Wir bieten lokalen und internationalen ...

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  • Kredite Wien

    anna 27.03.2019 08:41
    hi ich würde 3000 brauchen kann monatlich bis 300e zahlen. keine vorkosten, wenn geht privat

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  • Ein Abzahlungsdarlehen - Vorteile und Nachteile

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    Bei dem Abzahlungsdarle hen muss man immer auch auf die andere Kosten (Nebenkosten) aufpassen jedoch ...

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Die aktuelle, wirtschaftliche Situation In China und die finanzielle Prognose

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Das reale wirtschaftliche Wachstum in China in den Jahren von 2008 bis 2011 lag bei jeweils etwa 9 bis 10 Prozent. Das nominale Bruttoinlandsprodukt (so genannte BIP) betrug im Jahr 2010 rund 5,9 Billionen US-Dollar (circa 400 Milliarden US-Dollar höher aus als in Japan). Heutzutage aber die Situation in China, die hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, ist kompliziert. Wegen der weltweiten Wirtschaftskrise und vor allem die Krise in Europa (also Chinas größtem Handelspartner!), geht die Nachfrage nach chinesischen Waren zurück, so dass sich die aktuelle Wirtschaftslage in China ebenfalls verschlechtert hat. Bemerkenswert ist, dass es Banken gibt, die haben ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr auf weniger als acht Prozent reduziert. Auf der anderen Seite die Abkühlung der chinesischen Wirtschaft hat grosse negative Rückwirkungen auf die ganze Weltkonjunktur.

Im ersten Quartal war die Wirtschaft in China schon nur noch um 8,1 Prozent gewachsen (so wenig wie seit fast drei Jahren nicht mehr!). Gleichzeitig für das zweite Quartal wird ein weiterer Rückgang des Wachstums auf deutlich weniger als 8 Prozent erwartet. Die Experten erwarten aber, dass für das Gesamtjahr China sein Wachstumsziel von 7,5 Prozent übertreffen wird. Ein Schwellenland mit viel Nachholbedarf wie China benötigt schnelles Wachstum, um ausreichend Arbeitsplätze schaffen und andere Probleme lösen zu können.

Gleichzeitig nach Prognosen der OECD (die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) wird sich die Weltwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten stark ändern. China und Indien wachsen zu führenden Industrienationen heran. Der Verlierer steht demnach auch schon fest: Europa. Nach Ansicht der OECD China könnte die USA 2016 als größte Wirtschaftsmacht der Welt ablösen. Der Staat dürfte zusammen mit Indien bis etwa 2025 ein größeres Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften als die sieben führenden Wirtschaftsnationen (G7).

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